Open Source in der Unternehmens-IT
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Open Source in der Unternehmens-IT

Die Non-Profit-Organisation Cloud Native Computing Foundation (CNCF) setzt auf Open-Source-Software wie Docker und Kubernetes, um Anwendungen optimal auf Cloud-Infrastrukturen bereitstellen zu können. Zu den Mitgliedern gehören auch große IT-Player wie Google, Fujitsu und Dell EMC.

Logo: Crisp ResearchAn dieser Stelle empfehlen und kommentieren Analysten von Crisp Research regelmäßig Web-Beiträge exklusiv für die Leser von Digitales-Wirtschaftswunder.de. Thema heute: Open Source-Container-Technologien.

Quelle: Computerwoche.de

Open Source-Tools machen Anwendungen cloud-ready

Erst vor gut einem Jahr wurde die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) als Teil der Linux-Foundation gegründet. Die Initiatoren haben sich die Entwicklung von Open-Source-Werkzeugen für „cloud-ready“ Applikationen auf die Fahne geschrieben. Microservices-Architekturen und Container-Techniken wie Docker spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sollen Unternehmen helfen, Cloud-Anwendungen schneller und einfacher zu entwickeln und auszurollen.

Auf ihrer Anwenderkonferenz CloudNativeCon in Berlin stellte die CNCF dazu neue Open-Source-Projekte und die Unterstützung durch weitere kommerzielle Anbieter vor. Das jüngste Mitglied ist Dell EMC, im Verwaltungsrat der Organisation sitzen unter anderem Vertreter von Cisco, CoreOS, Docker, Fujitsu, und Google. Insgesamt stehen mehr als 80 Organisationen auf der Mitgliederliste, darunter auch der Linux-Distributor Suse und kleinere Spezialanbieter wie Solinea, HarmonyCloud, QAware und TenxCloud.

Analyst Dr. Carlo Velten sagt:

Docker, Kubernetes & Co ziehen langsam ins Unternehmens-RZ ein. Vor allem in den Digital Units der Konzerne wird nach Microservices entwickelt. Die CNCF erhält daher regen Zustrom, wie auch die CloudNativeCon + KubeCon in Berlin gezeigt hat. Da scheint es nicht verwunderlich, dass das Marktvolument für Container-Technologien auf das vierfache wächst.

 

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